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Meinungen der Schulen


»Durch die Möglichkeiten der Industrie 4.0 sind Unternehmen in der Lage, sowohl große Stückzahlen, wie bei der konventionellen Fertigung, als auch individualisierte Produkte in kleinen Stückzahlen effizient zu produzieren«


Theodor-Frey-Schule, Eberbach

»Für uns, als kaufmännische berufliche Schule, ergeben sich durch die Industrie 4.0 schnellere sowie umfassendere Datenzugriffe für den kaufmännischen Informationsbedarf und die Möglichkeit auf Auswertungen in Echtzeit zugreifen zu können.«


Johann-Philipp-Bronner-Schule, Wiesloch

»Das Ziel ist die intelligente, sich selbst organisierende Fabrik (smart factory), welche sich durch Wandlungsfähigkeit, Ressourceneffizienz, ergonomische Gestaltung sowie die Integration von Kunden und Geschäftspartnern in die Prozesse auszeichnet.«


Hubert-Sternberg-Schule, Wiesloch

»Produktionsanlagen sind in der Lage Materialien, Parameter und Produktionsverlauf exakt nach Kundenwunsch für das jeweilige Produkt anzupassen und dem Kunden Rückmeldung über den aktuellen Stand der Bearbeitung zu geben.«


Hans-Freudenberg-Schule, Weinheim

»Die Verschmelzung der realen und virtuellen Welt wird durch die intelligente und digitale Vernetzung von Systemen entlang der gesamten Produktwertschöpfungskette eines Unternehmens ermöglicht.«


Friedrich-Hecker-Schule, Sinsheim

»Die Industrie 4.0 bezeichnet eine selbst organisierte Produktion, bei der der Mensch als höchste Instanz zur Überprüfung und Überwachung der Prozesse, der Qualität und der übergeordneten Kommunikation fungiert.«


Erhart-Schott-Schule, Schwetzingen

Allgemeine Meinung

Unter Industrie 4.0 versteht man die intelligente und digitale Vernetzung von Systemen in der Produktwertschöpfungskette. Hierzu werden Informationen durch Sensoren und intelligente Maschinen erfasst, zusammengetragen und aufbereitet, wodurch eine Verschmelzung der realen und virtuellen Welt stattfindet.

Die Produktion in der Industrie 4.0 soll weitgehend selbst organisiert ablaufen. Der hohe Vernetzungsgrad ermöglicht, das Fertigungswege und Stationen eigenständig von Maschinen koordiniert, nach Art und Auslastung ausgewählt und standortunabhängig aufeinander abgestimmt werden können. Die Produktionsanlagen sind zudem in der Lage, Materialien, Fertigungsparameter und Produktionsverlauf exakt nach Kundenwunsch für das jeweilige Produkt anzupassen und dem Kunden Rückmeldung über den aktuellen Stand der Bearbeitung zu geben. Dadurch können sowohl große Stückzahlen, als auch kleine Losgrößen effizient hergestellt werden.

Die selbst organisierende Fabrik (smart factory) zeichnet sich vor allem durch ihre Wandlungsfähigkeit, ergonomische Gestaltung und die Integration von Kunden und Geschäftspartnern in die Prozesse aus. Dies soll auf lange Sicht zu einer Steigerung der Effizienz und Produktivität führen. Die Wirtschaftlichkeit der Produktion wird dadurch nachhaltig gefördert. In der Industrie 4.0 ist der Mensch die höchste Instanz zur Überprüfung der Prozesse. Er bewacht die Qualität und steuert die übergeordnete Kommunikation.